PRESSEMITTEILUNG DER LIBRERIA EUROPA

Pressemitteilung

PRESSEMITTEILUNG DER LIBRERIA EUROPA an ihre Kunden, Freunde und die Öffentlichkeit 

Um 9 Uhr Morgens am Freitag den 8. Juli 2016, rief ein Nachbar Pedro Varela an (er war in den Bergen mit seiner kleinen Tochter wandern) und teilte ihm mit, dass ein großes Polizeiaufgebot seit den frühen Morgenstunden schon für mehr als 7 Stunden seine privaten Wohnräume durchsucht (derzeit sind französische Mieter in den Ferienwohnungen zu Gast).

Der Nachbar weigerte sich als Zeuge aufzutreten und deshalb nahm die Polizei einen der Mieter dafür in die Pflicht. Sie sprengten die Türen auf (und so ließen sie sie bis heute und ermöglichen damit jedem Dieb, der möchte, den Job zu beenden), beschlagnahmten sämtliche EDV-Anlagen, alle Bücher der Edition Ojeda und alle politischen, themenbezogenen Bücher und entwendeten alle vorhandenen persönlichen Unterlagen sowie Wirtschaftsgüter der Familie, die im Haus aufgefunden wurden.

Gleichzeitig wurden die beiden Sekretärinnen der Libreria Europa, in ihren privaten Wohnungen oder in deren Nähe verhaftet und in das Gefängnis gebracht, wo sie bis jetzt festgehalten werden. Auch zwei Freunde der Libreria Antonio Z. und Carlos S. wurden zuhause verhaftet, ihrer Freiheit beraubt und eingesperrt.
Am Freitag Nachmittag betraten Spezialagenten der ‘Staatsanwaltschaft für Hassangelegenheiten’ die Buchhandlung, versiegelten sie und nahmen, nach einer sieben stündigen Hausdurchsuchung, absolut alle neu erworbenen Apple-Computer für das Studio TV-Europa mit, die auch für die Bearbeitung der Ausgabe verwendet wurden. Zudem beschlagnahmten sie alle Exemplare und alle öffentlichen Titel der Edition Ojeda oder ähnlicher Themen, und alle bestehenden themenbezogenen Dokumentationen, während die vier gefangenen Mitarbeiter wie gewöhnliche Kriminelle, in Handschellen hilflos, mitansehen mussten wie die Räume der Bibliothek durchsucht wurden.

Dem Rat seines Anwalts folgend, wird Pedro Varela zu Beginn dieser Woche vor Gericht
erscheinen, welches über eine mögliche Inhaftierung entscheidet. Er tut dies in der Gewissheit, dassdie ‘Verfolgung von Hass’ seine Gefangenschaft als eine Möglichkeit, die mit hoher Wahrscheinlichkeit eintritt, fordern könnte. Der Staat versucht hiermit die Arbeit der Libreria Europa zu beenden, die Ediciones Ojeda zu verbieten und Pedro Varela ebenfalls auszuschalten.

Sie sehen daß die Rechtsstaatlichkeit auch in Spanien bröckelt und das System in eine
neomarxistische Diktatur, mit Ideen die denen von Sowjetkommissaren gleichen, übergeht. Gierig werden die Vorgehensweisen der amerikanischen “Think-Tanks” und Zionisten (die Erfinder der sogenannten “hate crimes”) und der Verfolgung von Hass (vgl. Facebook-Zensur in Deutschland. – Anm. des Übersetzers), importiert. Der europäische Ableger des Zionismus, der Sichtweisenaußerhalb der “politischen Korrektheit” und das Andersdenken nicht akzeptiert.

Wir sind derzeit nicht in der Lage unseren Kunden, Freunden und Interessenten gerecht zu werden, und Aufträge oder Überweisungen durchzuführen. Jeder Wiederaufbau und das Weiterführen der Bibliotheksarbeit ist zu diesem Zeitpunkt unmöglich,
da die finanziellen Mittel, die Zeit und die Freiheit fehlen um die Arbeit fortsetzen zu können.
Wir werden für euch weiter berichten, so lange es uns möglich ist.

TEAM der LIBRERIA EUROPA
Für die Zusammenarbeit bei der Rechtsverteidigung und die Weiterführung der Verlagsarbeit:

BANCO LA CAIXA
Empfänger / Kontoinhaber : Pedro Varela
2100-3003–56-2109609958
IBAN : ES24 2100 3003 5621 0960 9958
CAIXESBBXXX

OPEN BANK
Empfänger / Kontoinhaber : Pedro Varela
0073 0100 56 0408716879
IBAN : ES52 0073 0100 56 0408716879

P. S:. Am späten Sonntag, den 10.07., wurden die vier Kollaborateure der Libreria Europa und der Edition Ojeda vor Gericht gestellt und schließlich entlassen, drei von ihnen mit Gebührenauflagen und der Verpflichtung wöchentlicher Abgaben sowie dem Entzug des Passes.

Aktualisierung, 16.07.2016:

Pedro Varela ist, durch eine Kaution in der Höhe von 30.000 Euro, aufgebracht allein von einem jungen Hotel-Portier, der Kunde der Bücherei ist, wieder auf freiem Fuß. Das Geld muss zurück gezahlt werden. Anwälte, Richter (und natürlich die Staatsanwaltschaft) waren sehr überrascht darüber, daß eine Kaution in dieser Höhe so schnell aufgebracht werden konnte. Eine Verhandlung wird folgen, allerdings ist noch kein Zeitpunkt bekannt.
Von der Staatsanwaltschaft wird Gefängnis ohne Bewährung, ohne Briefkommunikation und einBesuchsverbot gefordert.

Es wurde bei der Durchsuchungsaktion finanzielles Eigentum der Libreria Europa in Höhe von 60.000 € entwendet und 15.000 Bücher (ohne die privaten Bücher) beschlagnahmt. Die Buchhandlung ist somit bis auf Weiteres ruiniert, handlungsunfähig und auf finanzielle Hilfen angewiesen.

Es wurden 4 Computer (3 Mac-Rechner und ein PC) beschlagnahmt.
Die gefangenen Sekretärinnen wurden zur Abschreckung mit Prostituierten zusammen eingesperrt. Pedro Varela ist erst am Freitag den 15.07.2016 vor Gericht erschienen und vom Richter sofort in das Gefängnis geschickt worden. Die Freilassung erfolgte erst nachdem der junge Mann das Geld zur Verfügung gestellt hatte.

Nachtrag vom 24.07.2016 : Achtung das Konto der Buchhandlung wurde gesperrt !!!

Bitte die in diesem Dokument angegebenen Konten verwenden. Exemplarische Bilder der Zerstörungen durch die „Ordnungskräfte“ für ‘Hassangelegenheiten’:
Abbildung 1: Türe zum Badezimmer
Abbildung 2: Eine der Außentüren
Abbildung 3: Das neue Lieblingswerkzeug der spanischen Ordnungshüter für Hassangelegenheiten.

La Librería Europa molestaba al nuevo “Soho Barcelonés”

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La calle Séneca con la Librería Europa en primer término.

Este es uno de los dos puntales que han permitido clausurar la Librería Europa, no hay que ser un genio para cerciorarse de que los intereses económicos se llevan muy bien con leyes del sistema.

El Ayuntamiento de Barcelona clausuró la librería Europa no podrá volver a abrir en la misma localización gracias al Plan de Usos del barrio: el establecimiento llevaba funcionando más de 20 años sin licencia, y el nuevo plan no le permitiría optar a una. El único precedente de inspección de estado de la licencia que le consta al Ayuntamiento es de 1999. Según el consistorio, se archivó por un problema de notificaciones. “Las licencias no se examinan de oficio”.

La librería era, según el Ayuntamiento, “un espacio pantalla” y, por tanto, no optaría a legalización para que el Plan de Usos de Gracia –aprobado hace dos meses– “blinda” las zonas saturadas de establecimientos de pública concurrencia.

La iniciativa para evitar la reapertura es del Ayuntamiento de Barcelona en coordinación con el Servicio de Odio y Discriminación de la Fiscalía Provincial de Barcelona. De hecho, fue el propio Ayuntamiento que, cuando fue consciente de que la librería no tenía licencia lo comunicó al fiscal.

PLAN DE USOS

Sèneca se ha convertido en la calle barcelonesa con más diseño por metro cuadrado del barrio de gracia, y seguramente de toda la ciudad. Junto a la galería de Miguel Alzaueta se han ido estableciendo tiendas dedicadas a los mueves “vintage” como Casablanca o Antique Boutique; el proyecto de diseño de Marc Morro y Oriol Vilar, Otrascosas; y Plom Gallery, una galería de arte para niños. También encontramos firmas de moda muy especiales como los diseños de Lydia Delgado, los zapatos artesanales de Cuervo y las propuestas retros de Cucharada. Morillas, una de las agencias de diseño más importantes del país, y el evocador restaurante Roig Robí, entre muchas otras cosas.

Si todavía no habéis tenido la oportunidad de pasear entre obras de arte y diseños únicos, la Associació de Comerciants del Carrer Sèneca celebra el 19 de junio la cuarta edición del“Opening Night”, una noche de celebración en la que todos los comerciantes de la vía barcelonesa nos invitan a pasear entre anticuarios y descubrir los últimos diseños de moda, arquitectura y arte.

También conocida como el Soho Barcelonés, la calle Sèneca alargará el horario comercial hasta las 23h y decorará sus escaparates con motivos primaverales para disfrutar de unafterwork diferente.

Sin embargo, a algunos comercios no les molesta para nada la librería, este es el comentario de uno de ellos:

“Si todavía no has pasado por esta entrañable calle, te recomiendo darte un paseo y que observes, porque aunque no acabes comprando nada, alimenta el espíritu y la mente en el mundo del diseño en un estilo “comme il faut”.

Pero no solo hay tiendas de decoración las que visten la calle, también destacan otros locales de moda, de restauración, de fotografía… y entre ellos una extraña librería especializada en libros de orientación digamos… dictatorial.